Oïkos GPI

Kostenermittlung

Der BKP: die gemeinsame Sprache der Baukosten

In der Schweiz werden die Kosten eines Bauwerks in einer gemeinsamen Sprache beschrieben: dem Baukostenplan, kurz BKP.

Von Oïkos GPIVeröffentlicht am 27. Oktober 20263 Min. Lesezeit

Was ist der BKP?

Der BKP ist eine Klassifikation der Projektkosten, herausgegeben vom CRB, der Schweizerischen Zentralstelle für Baurationalisierung. Die Kosten sind darin in Hauptgruppen gegliedert, namentlich Grundstück, Vorbereitungsarbeiten, Gebäude, Betriebseinrichtungen, Umgebung und Baunebenkosten, und dann Position für Position detailliert.

Warum nach BKP kalkulieren?

  • Alle sprechen über dieselben Positionen: Bauherr, Architekt, Ingenieure, Unternehmen.
  • Man kann eine Schätzung, einen Kostenvoranschlag und eine Schlussabrechnung Position für Position vergleichen.
  • Man erkennt sofort, wo eine Abweichung liegt, statt sie erst in der Gesamtsumme zu entdecken.

Vom BKP zur Budgetsteuerung

Ein Projekt, das nach BKP modelliert und kalkuliert wird, erlaubt es, das Budget in jeder Phase zu verfolgen. Bei Oïkos GPI werden alle BKP mit unserer eigenen Datenbank in Attic+ kalkuliert, parallel zur Einhaltung der SIA-Normen. So bleibt der Finanzplan von der ersten Skizze bis zur Schlüsselübergabe aktuell.

Zum MerkenNach BKP zu kalkulieren heisst, dem Projekt eine gemeinsame Sprache zu geben, die es erlaubt, Schätzungen, Angebote und Abrechnungen auf derselben Grundlage zu vergleichen.

Quellen

Die Informationen sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zusammengefasst. Prüfen Sie vor Ihrer Entscheidung stets den geltenden Text oder Tarif.

Verknüpfte Leistung: Bauökonomie →

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